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IHK-Forschungstransferpreis in Gold für das Institut für Mikroproduktionstechnik (IMPT)

Marc Wurz, Preisträger links, nimmt für die Entwicklungsleistung seines Instituts den Preis entgegen. Foto: Thomas Frank/Fotostudio M42

Die IHK Heilbronn-Franken zeichnete mit ihrem IHK-Forschungstransferpreis in Gold in diesem Jahr die Würth Elektronik eiSos GmbH & Co.KG, Waldenburg, und das IMPT für ihr gemeinsames Kooperationsprojekt „WLM – Fertigung von magnetischen Komponenten mit Halbleitertechnik“ aus.

Am 13. Mai verlieh die IHK Heilbronn-Franken zum achten Mal den IHK-Forschungstransferpreis. Dabei wurden insgesamt drei herausragende Kooperationsprojekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft mit insgesamt 20.000 Euro ausgezeichnet.

Der mit 10.000 Euro dotierte IHK-Forschungstransferpreis in Gold ging an Dr.-Ing. Dragan Dinulovic von der Würth Elektronik ei-Sos GmbH & Co. KG an und Dr.-Ing. Marc Wurz, Institut für Mikroproduktionstechnik (IMPT) der Leibniz Universität Hannover. Mit dem Projekt „WLM – Fertigung von magnetischen Komponenten mit Halbleitertechnik“ haben sie eine Fertigungstechnologie zur Herstellung magnetischer Komponenten wie Spulen und Transformatoren in Halbleitertechnik entwickelt. Ihr Verfahren basiert auf einer dünnfilmtechnischen Prozessfolge für die Fertigung von miniaturisierten induktiven Bauelementen, die für die Serienfertigung geeignet ist. Damit sind Komponenten in einer Größe von 1,8 x 0,8 mm und kleiner in hohen Stückzahlen und einem kostengünstigen Fertigungsverfahren möglich.

Kirsten Hirschmann, Vizepräsidentin der IHK Heilbronn-Franken und Jurymitglied,.gratulierte den Projektpartnern zu ihrem Erfolg und hob besonders die marktreife Technologieentwicklung und das wirtschaftliche Erfolgspotenzial hervor.

Quelle: IHK Heilbronn-Franken; Presseinfo